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Aktuelle Informationen und Utilities

Nichts verpassen! Mit aktuellen Inhalten aus Wirtschaftsrecht, Steuerrecht und Wirtschaftsprüfung versäumen Sie keine Neuigkeiten.

Was tun, wenn die Steuerfahndung zu Ihnen kommt?

Artikel: So verhalten Sie sich richtig, wenn der Steuerfahnder vor der Tür steht.

Informationen für Existenzgründer

Nachfolgende Informationen haben wir insbesondere für Sie als Existenzgründer zusammengestellt. Gerne geben wir für Sie auch die fachkundige Stellungnahme zum Antrag auf Existenzgründungszuschuss bei der Bundesagentur für Arbeit ab. Bitte sprechen Sie uns an!

PDF: Flyer_Gruendungsberatung

PDF: Gruendungskonzept

Neue Online-Prüfung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Ihres Geschäftspartners

Die EU-Kommission bietet Ihnen im Internet einen neuen Online-Dienst an, mit dem Sie die Richtigkeit der von Ihrem Geschäftspartner verwendeten USt-ID-Nr. überprüfen können. Diese Überprüfung sollten Sie insbesondere bei innergemeinschaftlichen Lieferungen von Ihnen regelmäßig ausdrucken und zu Ihren Akten nehmen:
http://ec.europa.eu/taxation_customs/vies/

oder in bewährter Form beim Bundeszentralamt für Steuern
https://evatr.bff-online.de/eVatR/index_html

Neue Größenklassen der Betriebsprüfung zum 01.01.2010

Mit Schreiben vom 20.08.2009 hat der BMF neue Abgrenzungskriterien zur Einteilung der Betriebe in Größenklassen für die Betriebsprüfung festgelegt. Während Großbetriebe einer kontinuierlichen Prüfung unterliegen, werden Klein- und Mittelbetriebe nur stichprobenartig oder bei Auffälligkeiten geprüft. Anhand der beigefügten Information können Sie selbst bestimmen, in welche Größenklasse Ihr Betrieb eingruppiert wird.

Ort der sonstigen Leistung ab 01.01.2010

Der umsatzsteuerliche Ort der sonstigen Leistung wird unter Umsetzung der neuen Mwst-Richtlilie der EU ab dem 01.01.2010 komplett neu geregelt. Über die Umsetzung der Neuregelung informiert Sie das aktuelle BMF-Schreiben vom 04.09.2009.

PDF: BMF,Schreibenv.4.9.2009_sonst_Leistung

Erfassung der privaten Nutzung des betrieblichen PKW – Hinweise BMF vom 18.11.2009

Die Erfassung der privaten Nutzung des betrieblichen Kfz, die Anwendung der 1%-Regel des § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG sowie die Anerkennung und die Anforderungen an ein steuerlich anerkanntes Fahrtenbuch sind ein ewiger Zankapfel mit der Finanzverwaltung, eine sog. „never ending story“. Den aktuellen Stand der Rechtsauffassung des BMF hierzu finden Sie in einem offiziellen Schreiben des BMF vom 18.11.2009

Antrag auf Erteilung einer Auskunft über Sie bei der Finanzbehörde

Bei berechtigtem Interesse können Sie bei Ihrem Finanzamt einen Antrag auf Erteilung einer Auskunft über die über Ihre Person gespeicherten Angaben und Daten stellen. Wir zeigen Ihnen wie und stellen ggf. auch für Sie diesen Antrag. Zur weiteren Information anliegendes BMF-Schreiben vom 17.12.2008.

PDF: schreiben-auskunft-ueber-daten

Kostensenkung beim elektronischen Bundesanzeiger

Entlastung für den Mittelstand (GmbH und GmbH & Co. KG)

Die Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH senkt in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Justiz mit Wirkung ab 1. Oktober 2009 die Preise für die verpflichtende Offenlegung von Jahresabschlüssen im elektronischen Bundesanzeiger. Künftig wird wird der Fixpreis bei Anlieferung des Jahresabschlusses im Standardformat XML/XBRL 30 EUR statt bisher 35 EUR für kleine Gesellschaften und 48 EUR statt bisher 55 EUR für mittelgroße Gesellschaften betragen.

Die Unterlagen müssen elektronisch beim Bundesanzeiger eingereicht werden, nur für eine Übergangszeit bis Ende 2009 ist die Papierform noch gestattet. Da der Bearbeitungsaufwand je nach geliefertem Datenformat unterschiedlich ist, hängt die Höhe des Entgelts für die Veröffentlichung vom Anlieferungsformat ab. Etwa 80 % aller Unternehmen nutzen bereits das kostengünstige Standardformat XML/XBRL. Durch die Preissenkungen wird die Offenlegung des Jahresabschlusses für die weitaus meisten der kleinen und mittelgroßen offenlegungspflichtigen Gesellschaften deutlich günstiger.

Aktuelle Richtsatzsammlung 2008

Ob Ihr Betrieb auffällig ist, entscheidet die Finanzverwaltung oftmals bis zum heutigen Tag durch den Vergleich von Kennzahlen für Ihren Betrieb mit der amtlichen Richtsatzsammlung (Branchenwerte). Die aktuelle Richtsatzsammlung finden Sie hier:

PDF: Richtsatzsammlung_2008

Betriebsprüfungsordnung BpO

Wie läuft eine Betriebsprüfung eigentlich ab? Welche Rechte und Pflichten habe ich? Wie kann ich mit dem Prüfer umgehen und welche Verfahrenschritte sind in einer laufenden Betriebsprüfung zu beachten? In allen diesen Fragen möchten wir Ihr kompetenter Ansprechpartner und Interessenvertreter sein. Allgemein können wir Sie mit dem Text der BpO vorab informieren:

PDF: BPO

DATEV-Kontenrahmen

nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Standardkontenrahmen (SKR) 03

PDF: DATEV Kontenrahmen (SKR) 03